Lifestyle

  • Seniorencamping in Vedersø
    Von der Mecklenburgischen Seenplatte an die Nordsee. Die zweite Woche sollte jetzt den Hunden gehören. Wir hatten sie am Freitag Abend noch abgeholt und sind dann erst einmal in eine tiefe Entspannung gefallen. Alle Sachen waren schon wieder neu eingepackt und mussten am nächsten Tag nur noch schnell in das Auto verfrachtet werden. Und das erste Mal, dass ich mich ganz offiziell alt fühlen darf: Camping in Vedersø Strand Camping zum Seniorentarif …
  • Zurück zum Lübzer Pils
    Heute morgen wieder zeitig aufgestanden um die erste Schleusung mitzunehmen. Trotzdem wieder hervorragend von Joachim verköstigt worden. Ablegemanöver ist gut gelaufen. In der Schleuse Plau vom Schleusenwärter noch einige mahnende Worte erhalten, da wir vor der Hubbrücke etwas hinter das Signal vertrieben waren. Da hatte er Recht und ich nehme die Hinweise dankend zur Kenntnis. Schleusung lief dann glatt. Schnell auch wieder an der Schleuse Barkow gewesen. Auch hier lief alles wieder unproblematisch. Zwischendurch reichte Joachim noch einen kleinen Zwischensnack, der wieder überaus schmackhaft war. An der Schleuse Bobzin waren wir ein Hauch zu spät und mussten auf das nächste Schleusenfenster warten. Da Bene aber sofort die Schleusung angefordert hatte, ging es recht fix. Hatten aber noch genügend Zeit für einige Fotos. So langsam neigte sich jetzt unsere Tour dem Ende entgegen. Schleuse Lübz war schnell erreicht und ich war so im Flow, dass ich dann zum Schluss ganz vergessen […]
  • Ein Fischbrötchen in Plau am See
    So langsam geht unser Törn zu Ende und wir müssen Heute auf jeden Fall Plau erreichen um morgen die Schleusen in Richtung Lübz zu nehmen. Nach einem guten Frühstück von Joachim und Geboten waren wir gestärkt für die Etappe nach Plau am See. Noch schnell den Abwasch erledigen und dann das Ablegen vorbereiten. Diesmal musste Maja ( also meine Claudia) vollkommen allein verantwortlich das Ablegemanöver durchführen. Und es gelang einwandfrei. Auf der Fahrt zur Backbordtonne 5 erklärte Maja dann Engelchen (also Joachims Claudia) sehr dezidiert viele Dinge der guten Seemannschaft. Da die Brückenöffnung in Malchow noch etwas dauerte, hatte ich die rote Tonne 5 als Zielobjekt auserkoren und wir übten dort das rückwärts ansteuern der Tonne. Als wir genügend Zeit abgebaut hatten ging es mit 1200 Umdrehungen in Richtung Malchow wo wir kurz vor Brückenöffnung ankamen. Auch die enge Brückenpassage war für Maja kein Problem mehr. Entspannt ging es über […]
  • Maja und der Haiopei
    Der Morgen begann mit einem Bummel über den Markt und einem Besuch bei Netto (coole Gasanzünder gekauft) Nochmal über den Markt. Gurken, Tomaten und cooles Handwerk gekauft. Wieder an Bord von Joachim mit leckerem Bauernfrühstück empfangen. Nach dem rituellen Geschirrspülgang (nochmal mit Glasverlust (was aber nichts machte, da wir Gestern schon vier Ersatzweingläser gekauft hatten)) bereiteten wir uns auf einen Anleger mit Eindampfen in die Vorspring vor, welches Maja auch gut gelang. Allerdings kreuzte ein Haiopei ohne Rücksichtnahme unseren Kurs direkt nach dem Ablegen weswegen ich Maja (also meine Claudia) Kurs einmal unterstützen musste. Danach übernahm Engelchen (also Joachims Claudia) das Ruder. Und was war. Der Haiopei fuhr von hinten extrem dicht auf. Nochmal kurz eingegriffen und dem Haiopei mit seinem Schiff Relax die schlimmsten Flüche der Seefahrt gedanklich an den Kopf geworfen. Engelchen fuhr dann sehr souverän über den Reeckkanal in den Kölpinsee wo wir dann mit etwas Welle […]
  • Fahrt nach Waren mit kleiner Hafenrundfahrt
    Am Morgen dann abgelegt und um die vertriebene Tonne wieder zurück in Richtung Müritz. Mit Auslaufmusik! Nach Ankunft auf der Müritz übernahm dann Bene das Ruder. Wir machten dann noch eine sehenswerte Hafenrundfahrt in Röbel mit kurzem Fotostop und Bene brachte uns danach wieder auf die Müritz.
  • Auf nach Rechlin
    Da wir so gut durchgekommen waren, war das nächste geplante Ziel Rechlin. Nach einem ausgiebigen Lob unserer Bootsnachbarn für unsere Manöver ging es über den Fleesensee in Richtung Göhrener Kanal. Mit dem Wetter hatten wir immer noch Glück und anstelle des befürchteten Regens bekamen wir strahlenden Sonnenschein. Durch den Göhrener Kanal fuhren wir auf den Kölpinsee. Weiter zum Reeckkanal und zur Binnenmüritz.
  • Auf zum großen Abenteuer
    Am Samstag ging es dann früh los um rechtzeitig durch alle Schleusen zu kommen. Gleich in Lübz hatten wir eine wirklich nette Schleusenwärterin mit der es sofort zu einem kurzen Klönschnack kam. Sehr nett. Die folgende Schleuse war Bobzin mit einem Hub von knapp sieben Meter. Da hatte ich doch eine gewisse Anspannung. Auch diese Schleusenanfahrt meisterte Claudia wunderbar. Allerdings war ich von der Anspannung doch locker auf einer neun.
  • Lübzer Pils
    Heute war die Anreise zu unserer Chartertour über die Mecklenburgische Seenplatte. Ich konnte die Nacht zuvor nicht so wirklich gut schlafen. Zwar war alles schon vorbereitet und die Hunde wussten wir sehr gut versorgt, aber die Fahrt nach Lübz und die anstehende Woche machten mich etwas kribbelig.
  • Was für eine Woche
    Ich war endlich einmal wieder mit Lars unterwegs. Nach Claudias und meinem Urlaub hatten Lars und ich uns mal wieder eine Woche zum Segeln genommen. Es war lange schon wieder an der Zeit. Wir hatten uns viel vorgenommen, doch wie es immer so ist hat das Schicksal mal wieder andere Pläne.

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Wein ZEIT

weder bin ich ein Weinkenner noch werde ich jemals Oenologe sein. Doch finde ich, dass Wein ein ganz besonderes Getränk ist. Nirgends findet man so viele Aromen wie hier. Und dabei ist es doch nur vergorener Traubensaft. Oder vielleicht doch nicht?

Hängt es doch mit der Art und Weise der Zubereitung zusammen, mit der Auswahl der Rebstöcke, der Lagen, der Lese der Trauben zusammen ob ein Wein trinkbar, genussvoll oder gar eine Offenbarung ist.
Ich maße mir nicht an eine Instanz auf diesem Gebiet zu sein. Doch möchte ich, für meine eigene Erinnerung, hier meine Erfahrungen mit Euch teilen. Und vielleicht hat der Eine oder die Andere dadurch auch einmal Lust sich mit Wein näher zu beschäftigen.

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Reisen

Reisen unternehmen finden wir wunderbar. Es gibt für uns fast nichts schöneres, als uns „ziellos“ in Skandinavien umher treiben zu lassen. Aber auch die Schweiz, Italien oder Frankreich haben einen großen Reiz auf uns …

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Hippologisches

Es ist schön, dass Du den Weg auf meine Seite gefunden hast. Es ist immer etwas ungewohnt über sich selbst etwas zu schreiben, doch möchte ich mich und meine Sicht der Dinge Euch hier ein wenig näher bringen. Ich reite schon so lange
ich eigentlich denken kann. Ich liebe Pferde, weil Sie nicht berechnend sind und einem immer die Wahrheit sagen, wenn man Sie hören will. Im Laufe der Jahre habe ich aber auch die Abgründe der menschlichen Natur kennen lernen dürfen,
welche die Abhängigkeit des Pferdes für Ihre Zwecke benutzt und großes Leid über die Kreatur gebracht haben. Eine Zeit lang glaubte ich diese Menschen seien alle grausam, aber häufig handelten Sie nur aus einer Unkenntnis über die
Bedürfnisse des Pferdes. Dieser Blog soll meine Sicht der Dinge zeigen und konstruktiv ein Umdenken in der Reiterei unterstützen, das sich mehr mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier als mit den Erfolgen auf Turnieren beschäftigt
wird.

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Segeln

Wir haben uns vergrößert! Seit 2021 gehört Shaun, eine Friendship 33, mit zu unserer Familie. Wir haben uns mit dieser Entscheidung jetzt auch die Option offen gehalten den größeren oder auch ganz großen Törn anzugehen. Trotzdem ist Shaun mit seinen 33 Fuß auch wunderbar für die Ostsee geeignet.

Zudem war es auf unserem Folkeboot mit den Hunden etwas kuschelig geworden. Jetzt ist für alle genügend Platz vorhanden und wir freuen uns auf viele schöne Törns und auf genauso viele wunderbare Erlebnisse.

Segeln ist schon ein Abenteuer. Und es ist eine Berufung. Während ich bereits seit meinem 12ten Lebensjahr segele habe ich es nun schlussendlich geschafft auch Claudia von meiner Leidenschaft zu überzeugen.

Nachdem mein Vater mir 2013 meinen Traum erfüllte irgendwann selbst einmal ein nordisches Folkeboot zu besitzen, haben wir uns jetzt, acht Jahre später, deutlich vergrößert.

Dieser Schritt diente dazu zum einen auch von der Hundeunterbringung an den Wochenenden unabhängiger zu sein und zum anderen ist es der ultimative Schritt zu dem Abenteuer, welches schon mein Großvater mir, sobald ich nur irgendwie lesen konnte, mit in die Wiege gelegt hatte – die Weltumsegelung – das Leben auf dem Meer …

Und ich höre schon die Zweifler sagen: „so ein kleines Boot? Wirklich?“ Darauf kann ich nur erwidern: auf dem Meer sind alle Boote nur noch Jollen. Auch eine X-612 mit über 18 Meter Länge hat da keinen großen Unterschied gemacht. Und es gibt noch ein schönen Satz: „go small, go now, don’t wait!“

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