Auf zum großen Abenteuer
Am Samstag ging es dann früh los um rechtzeitig durch alle Schleusen zu kommen.
Gleich in Lübz hatten wir eine wirklich nette Schleusenwärterin mit der es sofort zu einem kurzen Klönschnack kam. Sehr nett.
Die folgende Schleuse war Bobzin mit einem Hub von knapp sieben Meter. Da hatte ich doch eine gewisse Anspannung.
Auch diese Schleusenanfahrt meisterte Claudia wunderbar. Allerdings war ich von der Anspannung doch locker auf einer neun.
Es folgte eine wunderbare Flussfahrt mit einigen Hardcore Anglern und diversen Kanus und Kajaks.
In der Schleuse Barkow merkten wir dann langsam die Routine und in Plau war dann schon alles entspannt.
Die Hubbrücke nach der Schleuse Plau war noch unten und so mussten wir an den Dalben davor in Warteposition.
Ein kurzer Anruf und es wurde, nach einer kurzen Sammelphase für die anderen Boote, die Brücke gehoben.
Obgleich ich schon recht müde war, entschlossen wir uns bis Malchow durchzuziehen. Was auch eine sehr gute Idee war (sehr cooler Liegeplatz).
Nach einer coolen Brückendurchfahrt bei der ich mich, Regattaprofi like, in die Poolposition gemogelt hatte ging es zum Wasserwanderplatz, wo wir einen wunderschönen Liegeplatz hatten (mit Einweisung und einer sehr freundlichen Unterstützung von Land aus. Dafür nochmals vielen Dank).
Leider funktionierte der Grill nicht wie geplant. Wodurch Joachim die selbstgemachte Burger in der Pfanne zubereiten musste.
Vorher hatten wir aber noch ein erfrischendes Bad, vom Schlengel aus, mit einer lebenden Badeente.





























































