Ein Fischbrötchen in Plau am See

So langsam geht unser Törn zu Ende und wir müssen Heute auf jeden Fall Plau erreichen um morgen die Schleusen in Richtung Lübz zu nehmen.

Nach einem guten Frühstück von Joachim und Geboten waren wir gestärkt für die Etappe nach Plau am See.

Noch schnell den Abwasch erledigen und dann das Ablegen vorbereiten. Diesmal musste Maja ( also meine Claudia) vollkommen allein verantwortlich das Ablegemanöver durchführen. Und es gelang einwandfrei.

Auf der Fahrt zur Backbordtonne 5 erklärte Maja dann Engelchen (also Joachims Claudia) sehr dezidiert viele Dinge der guten Seemannschaft.

Da die Brückenöffnung in Malchow noch etwas dauerte, hatte ich die rote Tonne 5 als Zielobjekt auserkoren und wir übten dort das rückwärts ansteuern der Tonne.

Als wir genügend Zeit abgebaut hatten ging es mit 1200 Umdrehungen in Richtung Malchow wo wir kurz vor Brückenöffnung ankamen.

Auch die enge Brückenpassage war für Maja kein Problem mehr.

Entspannt ging es über den Reecken auf den Petersdorfer See und über den Lenzer Kanal auf den Plauer See, der heute doch etwas ruppiger war.

Kurz nach Erreichen der Elde Mündung übernahm ich für die Revierfahrt das Ruder.

Leider war der geplante Landfall im Elde Hafen nicht möglich und so wichen wir auf den Wasserwanderplatz aus, in welchem wir einen der letzten drei Plätze ergattern konnten.

Was für ein Glück.

Unser Weg führte uns dann gemeinsam noch in die schöne Altstadt.

Ein krönendes Erlebnis war dann noch das Fischbrötchen, welches uns Joachim spendierte. Geräucherter Wels. War klasse!

You Might Also Like