… denn ungeboren hab‘ ich es bejaht
Ein Gedicht von Max Hayek, welches mich immer wieder berührt. Mir die Schwachstellen aufzeigt. Mich mahnt das Leben zu führen, welches mir gegeben wurde. Keine Ausflüchte zu suchen.
Ein Gedicht von Max Hayek, welches mich immer wieder berührt. Mir die Schwachstellen aufzeigt. Mich mahnt das Leben zu führen, welches mir gegeben wurde. Keine Ausflüchte zu suchen.
Was führt uns zur größten Zufriedenheit? Es ist das Erkennen des eigenen Sinns. Nur ist dies leider nicht einfach, da wir täglich davon abgelenkt werden. Ein täglicher Parcourlauf und zumeist von uns selbst weg.
Wenn Gedanken kreisen so nimm Dir eine Auszeit. Sortiere Sie wieder indem Du Deinen Geist leerst. Damit Du wieder aufnahmefähig wirst. Verbunden mit dem eigentlichen Sein.
erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als ihr anfingt zu segeln. Nein? Ich auch nicht.So ist es aber erhellend einen Neusegler zu beobachten und ihm bei dem Weg auf das Wasser zu helfen.
Um welchen Fixstern kreisen wir? Woher stammt unser Verhalten, unsere Muster, woher unsere Vorlieben? Haben wir den freien Willen uns wirklich zu entscheiden? Ja und nein. Der Schlüssel zu unserem Leben ist es, sich der Realität zu stellen. Seine Wurzeln zu erkennen. Zu akzeptieren, dass wir durch unsere Erfahrungen geprägt wurden, wir aber nicht auf Gedeih und Verderb einer Mechanik ausgeliefert sind, welche wir nicht beeinflussen können.
was fasziniert an Pferden? Was fasziniert mich an der Arbeit mit Pferden? Warum reite ich? Diese Fragen sollten wir uns immer wieder stellen. Uns selbst hinterfragen. Unsere Intention entdecken. Denn Reiten hat zur Gänze mit Selbsterkenntnis zu tun.
Was für ein netter Wein. Und dazu noch günstig!Die Empfehlung stammte einmal mehr von meiner „Lieblings-Wein-Dealerin“ Marion. Wieder einmal ein Volltreffer.
Jeder Abschied schmerzt. Erst recht wenn man achtzehn Jahre miteinander verbracht und vieles gemeinsam erlebt hat. Eine Ära fand gestern ihr jähes Ende und es ist mir immer noch unbegreiflich, wie schnell es vorbei sein kann.
Heute mal etwas aus Portugal. Genauer gesagt aus der Estremadura, einem Küstenlandstrich rund um Lissabon in der Mitte Portugals. Auf Empfehlung meines Weinhändlers für recht günstiges Geld erstanden, war ich schon gespannt was mich im Glas erwarten wird. Aber um es schon vorweg zu nehmen: es ist ein wirklich gut trinkbarer Alltagswein, der wohl durch den guten Tanningehalt auch noch ein, zwei Jahre im Keller verweilen kann. Jedoch zeigt er schon jetzt eine sehr gute Trinkbarkeit, da durch die Castelão der Wein auch jung sehr gut geniessbar ist.
weder bin ich ein Weinkenner noch werde ich jemals Oenologe sein. Doch finde ich, dass Wein ein ganz besonderes Getränk ist. Nirgends findet man so viele Aromen wie hier. Und dabei ist es doch nur vergorener Traubensaft. Oder vielleicht doch nicht?