Autor: Frank Vollmers

Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch (1911-1991) schweizer. Schriftstelle Aber auf Krisen habe ich eigentlich keine rechte Lust mehr. Deswegen beschäftige ich mich jetzt lieber mit den schönen Dingen des Lebens. Ich hoffe, dass das Eine oder andere Schöne auch für Dich dabei sein wird ...

La Grange – Prat Bibal Tradition 2014

der „Schäfchenwein“. Nicht nur, weil man erstaunlich gut danach schlafen kann, sondern auch wegen des Etiketts. Es handelt sich hier um einen Rotwein aus dem Languedoc. Eine Assemblage aus Syrah, Grenache und Mouvedre mit einem Alkoholgehalt von 13,5 Vol% Im Glas ist er Brombeerrot bis fast schon etwas tintig. Der erste Geruch erinnert an rote Früchte wie Brom- oder etwas Heidelbeere. danach kommt dunkle Schokolade und etwas Wildgeruch der sich dann in Pfeffer und leichter Anis Andeutung auflöst.

I am the light of my soul

bei Spotify ist mir ein Lied vorgeschlagen worden, welches auf einem wunderbaren Mantra beruht: … I am the light of my soul I am beautiful  I am bountiful  I am bliss I am, I am … ich bin das Licht meiner Seele, ich bin schön, ich bin großzügig, ich bin glückselig Manchmal ist es schon recht profan, wie so wunderbare Dinge in unser Leben treten. Bei Spotify, Facebook, durch eine Werbeanzeige oder sonst wie. Aber ist es nicht egal, auf welche Weise wir erreicht werden?

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist in unserer heutigen Zeit genauso ein Fremdwort geworden wie Achtsamkeit. Zwar wird es gerne in den Mund genommen, doch gelebt wird sie nicht. Dabei ist es doch das Wunderbarste auf dieser Welt. Sobald wir dankbar für etwas sind, besinnen wir uns zurück auf uns selbst und auf das Genug. Das Gefühl, dass es gut ist. Das wir genug haben und die Suche nach dem steten „schneller, weiter, höher“ ein Ende haben darf. Wir haben durch die Dankbarkeit eine Möglichkeit auf das Wesentliche im Leben zurückzufallen. Und zwar auf das Leben selbst.

Back home

Dieses Lied begegnete mir zum ersten Mal, als ich wieder einmal auf der Suche nach dem „richtigen Weg war. Ich war nach einem Gespräch völlig verwirrt und saß in meinem Wagen. Als ich das Radio anschaltete begann dieses Lied und es war, als wäre es die Bestätigung all meiner Gedanken und Ideen, die ich im Laufe des geführten Gesprächs entwickelt hatte …

well done, Cutty Sark

… „No, wha this tale o‘ truth shall read,Ilk man and mother’s son take heed;Whene’er to drink you are inclin’d,Or cutty-sarks run in your mind,Think! ye may buy joys o’er dear –Remember Tam o‘ Shanter’s mare.“ Ein unvergleichlich guter Trainingstörn ist nun vorüber. Eigentlich unfassbar, wieviel wir in nur knapp einer Woche mitnehmen konnten. Unser Skipper, Hans Werner, verstand es in nur vier Tagen aus uns Einzelgängern eine funktionierende Mannschaft zu machen. Dabei erhielten wir noch, en passant, eine Vielzahl von nützlichen Tricks und Kniffen aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz eines der besten Skipper, welchen ich jemals erleben durfte.