Kategorie: gedankenvoll und glücklich

Entscheidungen

Manchmal ist es schwierig. Dann auch wieder einfach. Häufig werden Entscheidungen dann aber auch vom Leben wieder zurückgenommen.

Es ist nicht wirklich planbar wie das Leben verläuft. Auch wenn man klare Ziele und einen genauso fest gefassten Plan hat, bestimmt doch in erster Linie das Leben selber das Resultat.

Auch wenn ich es schon seit langem weiß so ist es doch immer wieder spannend zu sehen, dass unser Gedanke des kontrollierbaren Lebens nur eine kindliche Idee ist.

Will man wirklich leben muss man das Planen aufgeben und sich damit bescheiden das eigene Schiff durch das Leben zu steuern. Zu akzeptieren nur der Steuermann und nicht der übermächtige Stratege zu sein.

Wir alle sind in Gottes Hand. Und das ist auch gut so.

Ich merke gerade wie mir dieser Gedanke Geborgenheit und Wärme schenkt, obgleich ich keine Kontrolle habe.

Auch hier wieder steht das Thema Akzeptanz ganz an vorderster Stelle.

Ich mag unser Boot und die Gedanken die ich hier bekomme.

Danke.

Ewigkeit

oder wie Gott mir eine zweite (dritte) Chance gab Wenn man kurz vor seinem eigenen Tod stand bekommt plötzlich alles eine andere Perspektive. Die ganzen sinnlosen Sorgen die man sich gemacht hat. Alltägliche Probleme, die an einem herangetragen wurden. Befindlichkeiten die man bis dato immer ertragen hat. Die ganzen Machtspielchen … Alles ist auf einmal nicht mehr wichtig. Oder interessiert einen nach einer solchen Erfahrung nicht mehr.

Kommunikation, Verletzungen und unser reales Ich

Um welchen Fixstern kreisen wir? Woher stammt unser Verhalten, unsere Muster, woher unsere Vorlieben? Haben wir den freien Willen uns wirklich zu entscheiden? Ja und nein. Der Schlüssel zu unserem Leben ist es, sich der Realität zu stellen. Seine Wurzeln zu erkennen. Zu akzeptieren, dass wir durch unsere Erfahrungen geprägt wurden, wir aber nicht auf Gedeih und Verderb einer Mechanik ausgeliefert sind, welche wir nicht beeinflussen können.

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