Ruhe und Strand
An diesem ersten Tag haben wir eigentlich nichts gemacht. So wirklich nichts. So absolut gar nichts. So ein „wir kaufen nur ein bisschen was ein und dann mit den Hunden an den Strand“ gar nichts.
An diesem ersten Tag haben wir eigentlich nichts gemacht. So wirklich nichts. So absolut gar nichts. So ein „wir kaufen nur ein bisschen was ein und dann mit den Hunden an den Strand“ gar nichts.
wir sind zur Zeit wieder in Vester Husby. Also eigentlich in Vedersø Klit. Kein Haus. Mit unserem Wohnwagen. Es ist schon schön, sein eigenes Schneckenhaus zu haben.
Manchmal ist es schwierig. Dann auch wieder einfach. Häufig werden Entscheidungen dann aber auch vom Leben wieder zurückgenommen. Es ist nicht wirklich planbar wie das Leben verläuft. Auch wenn man klare Ziele und einen genauso fest gefassten Plan hat, bestimmt doch in erster Linie das Leben selber das Resultat. Auch wenn ich es schon seit langem weiß so ist es doch immer wieder spannend zu sehen, dass unser Gedanke des kontrollierbaren Lebens nur eine kindliche Idee ist. Will man wirklich leben muss man das Planen aufgeben und sich damit bescheiden das eigene Schiff durch das Leben zu steuern. Zu akzeptieren nur der Steuermann und nicht der übermächtige Stratege zu sein. Wir alle sind in Gottes Hand. Und das ist auch gut so. Ich merke gerade wie mir dieser Gedanke Geborgenheit und Wärme schenkt, obgleich ich keine Kontrolle habe. Auch hier wieder steht das Thema Akzeptanz ganz an vorderster Stelle. Ich […]
Am Morgen noch von Heinke und Lars verabschiedet worden. Danach über den Brenner zurück. Ging erstaunlich gut. Kein Stau. Aber der Touareg wurde mit dem Tempomaten doch recht warm. Konnte die Motortemperatur aber mit den alten Tricks runterbekommen.
Der Plan war gefasst. Ein Motorboot wird gemietet und der Gardasee zur Spielwiese.
Morgens nach Bardolino auf den Markt gefahren. War noch recht ruhig und leer. Auf einen Affogato mit Heinke und Lars an den Gardasee gesetzt.
La Quercia wir kommen … Die Fahrt an den Gardasee war kurz uns schmerzlos. Aus den Fehlern der abreise nach Venedig hatte ich gelernt und die ADAC Reise App benutzt. Ging recht gut.
Nicht viel los und doch so wunderschön.
Ich glaube, dass man so etwas la dolce Vita nennt. Davon kann es gerne mehr geben …
Wie kommen wir nach Venedig? Die Hunde wollen wir dem Stress nicht aussetzen. Allerdings könne sie auch nicht alleine im Wohnwagen bleiben. Union Lido bietet zwar einen Hundesitter Service an, allerdings sind Heinke und ich noch nicht wirklich davon begeistert. So entschliessen wir uns Venedig in zwei Etappen zu erobern.
Morgens noch schnell das Sommerzelt aufgebaut und ein kleines italienisches Frühstück.
Danach den Platz erkundet. Unzählige Restaurants. Ein Freizeitangebot am anderen und dabei waren die großen Attraktionen noch in der Wartung.
Unglaublich schön hier.