Werte in gottlosen Zeiten
Einführung
Das Warum …
„ Ich weiß, wo du wohnst: da, wo der Thron des Satans ist; und du hältst an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet“ – Offenbarung 2,13
Wir leben in gottlosen Zeiten. Aber war dies denn je anders?
Seit Anbeginn tobt der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen.
Doch wirkt es alles in der jetzigen Zeit so „holzschnittartig“. So erdrückend präsent.
Und gerade deswegen sind Werte, gerade in dieser Zeit, in der unsrigen, so unschätzbar „Wert“-voll.
Das Wie
Was findet Ihr hier, was erwartet Euch:
Freie Assoziationen und Gedanken, welche mich, welche uns in gottlosen Zeiten umtreiben. Keine Reihenfolge, kein sinnloser Zwang, nur der freie Geist. Denn so kommt man in die Tiefe. Auf den Grund. Und in die wesentliche Essenz.
Diese Seite dient dazu unsere Gedanken und Gefühle zum Thema zu sammeln und ist ein reines Assoziationsfeld zur eigenen Klärung. Es ist keine rechtliche Ausarbeitung sondern wird nur von unserem Gefühl getragen.
Es will und kann nicht mehr sein.
Adel trägt man in sich
… oder die Frage „Blut“ oder Einstellung. Rein rechtlich entscheidet hierbei die Erblinie. Jedoch ist eine philosophische Betrachtung in diesem Falle sinnvoll.
Man trägt ihn „in“ sich.
Vielmehr als die Abstammung ist es die Einstellung die man in sich trägt. Mag das Blut auch von Bedeutung sein, so ist es doch nichts so lange man es nicht in sich fühlt. Nicht dafür eintritt.
Adel ist das Wofür. Wofür man steht, wofür man einsteht und widersteht.
Ein Gedanke, ein Vorgriff, eine sich aufdrängende Assoziation hat sich gerade Ihren Platz genommen (ohne mein Zutun):
Da der Steinbock in extremen, steilen Felsregionen und Hochgebirgen lebt, symbolisiert er Trittsicherheit, den Aufstieg, Weitblick sowie die Fähigkeit, selbst unter widrigsten Bedingungen und an Abgründen die Balance zu halten.
Adel verpflichtet
Adel ist nichts für Prahlerei. Adel ist die pure Verpflichtung. Er ist der Dienst am Richtigen.
Der Steinbock als Wappentier

Wappen „Derer von Gotsmann“
Es zeigt für mich Stärke, Widerstandskraft, Ausdauer, Willenskraft, Trittsicherheit, Weitblick, die Fähigkeit, selbst unter widrigsten Bedingungen und an Abgründen die Balance zu halten (siehe „heraldische Symbolik des Steinbocks“)
Das Wappen steht deswegen zu meiner Erinnerung und soll mir zur Ehre sein.
Bildquelle: Wappen „von Gotsmann“ aus Ingeram Codex
Wofür steht die Symbolik des Steinbocks
Stärke, Widerstandskraft, Ausdauer und Willenskraft.
Da der Steinbock in extremen, steilen Felsregionen und Hochgebirgen lebt, symbolisiert er Trittsicherheit, den Aufstieg, Weitblick sowie die Fähigkeit, selbst unter widrigsten Bedingungen und an Abgründen die Balance zu halten.
„Veritatis simplex est oratio“
„Die Sprache der Wahrheit ist einfach“
Die Reichsritter, Ritterschaft und was es bedeutet ein freier Herr zu sein
„Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde. Sei tapfer und aufrecht, damit Gott dich liebt. Sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet. Und beschütze die Wehrlosen. Dies ist dein Eid.“ – aus: „Königreich der Himmel“, Ridley Scott
Die ritterlichen Tugenden (der Ehrencodex)
- staete & triuwe: Unverbrüchliche Beständigkeit und Treue gegenüber dem Lehnsherrn und Gott.
- mâze: Maßhaltung und moralische Selbstbeherrschung; das Vermeiden von Zorn und Ausschweifungen.
- höveschheit: Höfisches Benehmen, gutes Benehmen bei Hofe und Respekt gegenüber Frauen (bekannt als Minnedienst).
- manheit: Tapferkeit, Mut im Kampf und die Bereitschaft, Schwache und die Kirche zu beschützen.
Uradel und Briefadel, oder der Unterschied zwischen „Hochgeboren“ und „Hochwohlgeboren“
Wahrhaft wahrhaftig
Wofür wir stehen
Liebe, Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Stärke, Widerstandskraft, Ausdauer und Willenskraft.
Trittsicherheit, Weitblick sowie die Fähigkeit, selbst unter widrigsten Bedingungen und an Abgründen die Balance zu halten.
Die Liebe tragen wir im Herzen, die Wahrheit ist unser Geleit und unser Kampfgeschrei sei „Wahrhaft wahrhaftig, Wahrhaftigkeit!“
Das ist, wonach wir streben. So doch steht fest,
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ – 1. Korintherbrief, Kapitel 13, Vers 13
„Ihr aber, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in diese oder jene Stadt reisen, dort werden wir ein Jahr bleiben, Handel treiben und Gewinne machen -, ihr wisst doch nicht, was morgen mit eurem Leben sein wird. Rauch seid ihr, den man eine Weile sieht; dann verschwindet er. Ihr solltet lieber sagen: Wenn der Herr will, werden wir noch leben und dies oder jenes tun.“ – Jakobus 4,13-15 -> inschallah
